Am ersten Tag der Reise sind meine Schwester und ich sehr früh aufgestanden weil wir sehr früh am Bahnsteig sein mussten. Wir sind gegen 10:00 Uhr mit der S Bahn losgefahren und Südkreuz in eine Regio umgestiegen. Mit der Regio sind wir ca. 2 Stunden gefahren. Wir sind dann am Bahnhof Magdeburg Hbf in den Harz express umgestiegen mit dem sind wir dann auch noch mal eineinhalb stunden gefahren. Als wir dann austiegen mussten wir mit dem Bus nach Torfhaus fahren. Der Bus hatte eine ganze Stunde verspätung und so mussten wir warten bis der Bus kommt. Mein Meutenführer und noch jemand aus seiner Meute sind mit mir zu einer Tanke gelaufen und dort haben wir uns etwas zu trinken gekauft. Nach einer stunden kamm dann endlich der Bus und wir fuhren bis zur Stadtion Torfhaus. In Torfhaus haben wir uns erstmal umgesehen(Ganz schön viel schnee liegt dort liegt wohl am Wetter). Nach der Besichtigung,( die war nicht sehr lang weil der Ort so klein ist) gingen wir einen verschneiten Pfad entlang und kamen dann schließlich an unserem Ziel an. Wo wir übernachten ist ein Skiclub der aber auch Gäste beherbergt. Die Besitzer ein Mann mit seiner Frau sind sehr nett und haben uns Zimmer die Tioletten die Duschen und der Gemeindschaftsraum sind. Der Tag verlief weiter nicht sehr spannend, aber später spielen wir eine Runde das Schwarze Auge kurz DSA ich freu mich drauf. Falls ihr mehr lesen wollt besucht weiter meinen Blog oder den Blog meines Vaters. Hier Verlinke ich euch die URL http://urlaub.przesdzing.de

Ja, um in die hintersten und verstecktesten Winkel der Welt zu kommen, muss man manchmal lange Wege auf sich nehmen. Dafür sieht man dann etwas, was andere nicht sehen, die nur mal kurz um die Ecke gehen. Aber das kann natürlich manchmal echt kompliziert, langwierig und auch stressig sein. Wie bei unserer Schottlandwanderung: 11 Stunden Anreise, zwei Flughäfen, Verspätungen, am Rande der Panik (zumindest ich), Bus/Taxi und Zug – aber ich würde es immer wieder machen.